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nexem. » TelekommunikationApple präsentiert das iPhone 4![]() Apple hat heute die neue iPhone-Generation vorgestellt. Dabei entspricht das Design größtenteils dem gefunden Prototypen, dessen Bilder schon seit einer Weile im Internet kursieren. Das iPhone 4 ist jetzt nur noch minimal dicker als ein iPod Touch. Besonderheiten des neuen iPhones sind u.a. das hochauflösende Display mit einer Auflösung von 960x640 Pixeln, was einer höheren Dichte entspricht, als das menschliche Auge auflösen kann. Die neue Kamera auf der Rückseite weißt einen verbesserten Sensor mit 5 Megapixeln auf, mit der HD-Videos mit einer Auflösung von 720p aufgenommen werden können. Auf der Rückseite befindet sich jetzt auch ein LED-Blitz. Zusätzlich wurde auf der Vorderseite eine weitere Kamera mit VGA-Auflösung angebracht, mit der Videotelefonie in WLAN-Netzen zwischen iPhones möglich wird. Zusätzlich zum bisherigen Beschleunigungssensor wurde außerdem ein Gyroskop integriert mit dessen Hilfe bei Spielen eine noch bessere Reaktionsfähigkeit möglich wird. Die Akku-Laufzeiten entsprechen weitestgehend denen des iPhone 3GS: 300h Standby, 40h Audio, 10h WiFi, 10h Video. Auch das iPhone 4 wird in Deutschland weiterhin exklusiv von T-Mobile vertrieben. Genaue Preise sollen in den nächsten Tagen bekanntgegeben werden. Das iPhone 4 erfordert jetzt auch eine Micro-SIM wie das iPad. Neue kostenlose Telefonauskunft1 18 18 startet ab heute eine kostenlose Telefonauskunft. Kostenlos ist dabei aber tatsächlich nur die erste Minute, wenn aus dem Festnetz angerufen wird. Ab der zweiten Minute werden schon 99 Cent pro Minute verlangt. „Finanzieren wird sich unsere kostenlose Telefonauskunft über Werbepartner, die eine kurze Ansage vor dem Operator-Gespräch schalten”, so der Geschäftsführer des Unternehmens. Basic Thinking hat in Erfahrung gebracht, dass die Werbeansage etwa 10 Sekunden lang sein soll und noch nicht zur kostenlosen Minute gezählt wird und die Kosten ab der zweiten Minute Missbrauch verhindern sollen. 1 18 18 verspricht, dass eine Standardanfrage weniger als eine Minute dauern soll. O2 Internetpack: Nutzung am Computer verboten![]() O2 untersagt seit heute bei den Internetpaketen „Internet Pack M” und dem neuen Paket „Internet Pack M+” die Nutzung des mobilen Internets mit Netbooks und Notebooks. Das Verbot gilt sowohl bei direkter Nutzung über einen USB-Stick, als auch per Tethering. Betroffen seien nur ab heute neu gebuchte Pakete. Bestandskunden dürften demnach weiterhin mit beliebigen Endgeräten surfen. Bei der Nutzung des „Internet Pack L” und den Tagesflatrates existiere diese Einschränkung aber nicht. Hätte Telekom Freitod verhindern können?![]() Nachdem die Deutsche Telekom nicht die Identität eines Forennutzers, der seine Selbsttötung ankündigte, offenbarte, erstattete die Polizei Nordrhein-Westfalens eine Strafanzeige. Die Telekom begründet ihr Verhalten mit einem Verweis auf den Datenschutz und darauf, dass die laut Telekommunikationsgesetz nötige Bedrohung für Leib und Leben nicht nachweisbar gewesen sei, da die Ernsthaftigkeit der Ankündigung von den Mitarbeitern als fraglich wahrgenommen worden sei. Die Polizei spricht unterdessen von unterlassener Hilfeleistung, da der Nutzer aufgrund der verweigerten Herausgabe der Daten erst nach seinem Tod ausfindig gemacht werden konnte. Studie behauptet: Stockholm-Syndrom bei Apple-Nutzern![]() Laut einer Studie der dänischen Firma Strand Consult weisen Apple-Nutzer Anzeichen des Stockholm-Syndroms auf. Dieses Snydrom besagt, dass sich Opfer sich mit den Tätern einer Straftat identifizieren können und somit ihre Handlungen möglicherweise im Nachhinein rechtfertigen. In der Studie wurden Apple-Nutzern dazu Probleme des iPhones aufgezeigt, welche diese entweder als Vorteile hervorhoben oder nicht anerkennen wollten. Dabei muss allerdings beachtet werden, inwiefern die Fragen wirklich repräsentativ sind. Auf die Behauptung hin, dass Apple nur die Installation ausgewählter Programme zulasse, stellt der Studienleiter Folgendes als schlechte Antwort heraus:
Es zeigt sich bereits hier, dass man über die Korrektheit mancher Antworten, die Strand Consult als falsch tituliert, durchaus streiten kann. Insgesamt stellt sich die Frage, ob man ein rechtfertigendes Verhalten nicht bei allen Produkten erkennen kann, die eine gewisse Fanbasis unter sich haben. Nokia entwickelt neues User-Interface für Symbian![]() Nokia arbeitet für 2010 an einem neuen User-Interface für die eigenen Handys mit Symbian-Betriebssystem. Die neue Oberfläche soll schnell reagieren und eine „wundervolle Grafik“ besitzen. Zudem wird auf Multitouch-Gesten gesetzt. Ein erstes Gerät soll bereits im ersten Quartal 2010 erscheinen. Dabei soll der Anteil der Smartphones mit Touchscreen und QWERTZ-Tastatur im Produktangebot gesteigert, der Preis allerdings gesenkt werden. Windows Live Messenger für Java-Handys![]() Microsoft hat nun einen kostenlosen Windows Live Messenger-Client für Java-Handys veröffentlicht. Der Messenger ist für viele gängige Java-Handys verfügbar. Eine kostenlose SMS mit dem Downloadlink kann man bei Microsoft anfordern. Der Messenger an sich ist kostenlos, für den Datenverkehr können selbstverständlich je nach Mobilfunkvertrag Kosten anfallen. Microsoft gibt als Richtwert einen Datenoverhead von 30-150 KB pro Tag, sowie 2 KB pro empfangene oder versendete IM an. Skype 2.1 Beta für Linux![]() Skype Technologies hat eine Beta Version seiner VoIP-Software Skype 2.1 für Linux herausgegeben. Dabei werden noch einige Fehler aufgelistet, die es bis zur Veröffentlichung zu korrigieren gilt. Allerdings bringt die Version auch neue Features mit. So kann man nun SMS-Nachrichten verschicken und seine Kontakt-Personen in Gruppen sortieren. Interessant klingen vor allem die Möglichkeiten, Texte und Bilder in Chats zu bearbeiten oder zu löschen. Die komplette Liste an neuen Features von skype.com:
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