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Apple-Fans heiraten im Apple-Store![]() Es gibt schon verrückte Leute. Und ich nehme an, dass mir bei dieser Meldung viele zustimmen werden. Ein amerikanisches Ehepaar soll sich nämlich in einem Apple-Store kennengelernt und dort dann geheiratet haben. Der Priester soll dabei nach Steve-Jobs-Art einen schwarzen Rollkragenpullover getragen haben. Ihren Text haben die beiden dabei von iPhones abgelesen und als Ring-Kissen wurde ein iPod der ersten Generation verwendet. Naja, wenn’s Spaß macht…. SilveOS - Browser-Betriebssystem auf Basis von Silverlight![]() Google hat es bereits mit seinem eigenen Betriebssystem „ChromeOS” vorgemacht. Jetzt legt der Marktführer im Bereich Betriebssysteme nach. Mit SilveOS.com präsentiert Microsoft ein Betriebssystem, das sich über den Browser aufrufen lässt. Das System basiert auf der Technologie Silverlight und bietet bereits in dieser frühen Alpha-Version zahlreiche Features. Das Browser-System lässt sich starten, indem man die Anwendung über einen beliebigen Browser aufruft (Silverlight vorausgesetzt!). Dort meldet man sich anschließend über einen Gast-Account an und gelangt auf den Desktop. Wer sich den desktop etwas genauer anschaut, wird schnell feststellen, dass dieser stark an das Betriemssystem „Windows Vista” erinnert. Dies ist auch gewollt. so kann der Nutzer in einer vertrauten „Windows-Umgebung” arbeiten. Die auf dem Desktop hinterlegten Desktop-Verküpfungen lassen sich per Doppelklick starten. Derzeit bietet das System folgende Applikationen an:
Am rechten Bildschirmrand befinden sich sog. ”Widgets (Uhr, Kalender, Notizen), wie man sie seit Vista kennt. SilveOS lässt sich auch lokal auf dem eigenen Rechner installieren. Dabei wird einfach eine Verknüpfung zu der Web-Anwendung erzeugt. Man kann in dem System auch beispielsweise den Desktop-Hintergrund nach eigenem Belieben ändern und eigene Anwendungen installieren, die im XAP-Dateiformat vorliegen. Natürlich stellt diese Version noch eine recht frühe Entwicklungsstufe des Systems dar. Man darf aber gespannt sein, welche Features in dem System noch Einzug halten. weiter Informationen stehen im Forum von SilveOS.com zur Verfügung. Wir werden die weitere entwicklung verfolgen und berichten, sobald es Neuigkeiten gibt. Ich habe einmal einen Screenshot angefügt, der den Einsatz des Systems am Beispiel der cybton.com-Webseite zeigt. Ist AVATAR ein Plagiat?Der in Russland als Kultautor gefeierte 76-Jährige Boris Strugatzki sieht in James Camerons Pocahontas-Remake „AVATAR – Aufbruch nach Pandora“ ein Plagiat seines Romans „Die Unruhe“. In diesem Roman besucht ein Wissenschaftler den Planeten Pandora und lebt dort mit hundeartigen Ureinwohner. In Camerons Film begegnet der Ex-Marine Jake Sully auf einem ebenfalls „Pandora“ genannten Mond den katzenartigen, humanoiden Ureinwohnern (Na’vi). Strugatzki sieht jedoch von einer Klage ab. „AVATAR“ erzielte ein Einspielergebnis von zwei Milliarden US-Dollar und neun Oscar-Nominierungen. „Die Unruhe“ ist im dritten Band von Strugatzkis gesammelten Werken (ISBN 978-3453526853) erhältlich. eBay-Verkauf für viele nur noch mit Paypal![]() eBay dürfte in Zukunft viele Neukunden im Verkäufer-Sektor verlieren, denn es wird ab dem 25. Februar eine Regelung eingeführt, wonach Verkäufer mit weniger als 50 Bewertungspunkten zwingend ein Paypal-Konto zur Bezahlung angeben müssen. Dies wird damit begründet, dass Käufer somit mehr Sicherheit beim Kauf hätten. Warum die Benutzer dies nicht selbst entscheiden können, erklärt das Unternehmen in seiner Nachricht vom 1. Februar nicht. Wahrscheinlicher ist, dass man der zu eBay gehörigen Firma Paypal unter die Arme greifen und neue Kunden heranschaffen möchte. Sollte die Zahlungsvariante dann auch tatäschlich genutzt werden, hätte die eBay-Tochter zusätzliche Einnahmen in Höhe von 1,9% des Verkaufswerts. eBay versucht diese Tatsachen über halbstarke Klauseln zu überdecken, dass der Verkäufer auch in besonderem Maße von der neuen Regelung profitiere. Auch hier stellt sich wieder die Frage, warum Verkäufer nicht selbst entscheiden sollen, ob sie Angst davor haben, dass ein „ein Käufer eine Zahlung zurückruft“. Auch Dänemark setzt auf OpenSourceIn Dänemark hat sich das Parlament nach langen Debatten dafür entschieden, dass von nun behördliche Dokumente im offenen Format ODF gespeichert werden sollen. Dies wird zum einen damit begründet, dass dadurch Millionen Kronen an Kosten gespart werden können. Viel wichtiger allerdings ist die Aussage Per Clausens von der dänischen Linken (Enhedslisten), man wolle die „aktuellen Patent-Attitüden ablegen“. Open Source sieht er dabei auch als den „Weg nach vorn“. Während immer mehr Länder, wie z.B. auch Malaysia, sich für Open Source aussprechen und offene Formate in Behörden einsetzen wollen, beharrt Deutschland weiterhin auf prorietären Produkten. Es besteht damit die Gefahr, dass Deutschland einmal mehr die Zeichen der Zeit übersieht und damit ins Hintertreffen im globalen Wettbewerb gerät. Während andere Staaten bei der Verarbeitung von Dokumenten Kosten sparen und damit andere Bereiche fördern können, hat Deutschland immer noch hohe Ausgaben in diesem Bereich. MySQL geht an Oracle![]() Laut techcrunch.com hat die Europäische Kommission einer Übernahme von Sun durch Oracle soeben zugestimmt. Es gab von verschiedenen Seiten zuvor Bedenken, ob eine Übernahme von Sun, zu welchem u.a. die Datenbank MySQL gehört, nicht dem Wettbewerb im Datenbank-Markt schaden würde. Oracle könne beispielsweise die Arbeit am eigenen kostenpflichtigen Produkt weiterführen und die freie Datenbank nach und nach einschlafen lassen. Viel wichtiger für die EU-Kommission wird allerdings die Enterprise-Version von MySQL gewesen sein, denn laut Aussagen von techcrunch ist der kommerzielle Datenbank-Markt zu 85% auf Oracle, IBM und Microsoft fixiert. Die Europäische Kommission hat nun wohl auf das von Oracle angeschobene Bündnis von verschiedenen Firmen gehört, die sich für eine Übernahme ausgesprochen hatten. Als weiteres Argument für eine Übernahme wurde vor der Entscheidung in IT-Kreisen bereits die Tatsache erwähnt, dass es noch andere starke Datenbank-Systeme gebe, so z.B. PostgreSQL. ICQ 7 verfügbar - Beliebter Instant-Messenger mit neuen Funktionen![]() Lange mussten die Nutzer des weit verbreiteten Instant Messengers ICQ auf einen neuen Major Release warten. Nachdem einige Zeit bereits eine inoffizielle Version im Netz kursierte, haben die Entwickler des Messengers heute offiziell in München die Verfügbarkeit der deutschen Version von ICQ 7 bekannt gegeben. Neben den bereits bekannten Funktionen bietet die neue Version die Verknüpfung mit Social Networks wie Twitter,Facebook, etc. So können Tweets und andere Posts aus sozialen Netzwerken in Echtzeit entsprechend des jeweiligen Kontaktes abgerufen werden. Folglich wurde die Benutzeroberfläche gänzlich überarbeitet und lässt den Messenger zeitgemäß modern wirken. Derzeit integriert ICQ 7 Facebook, YouTube, Twitter sowie Flickr und künftig auch deutsche Netzwerke wie z.B. lokalisten.de. Hinter der Funktion „My Inbox” versteckt sich eine Übersicht über alle Aktivitäten in den sozialen Netzwerken. So kann man sehen, wer den eigenen Status kommentiert hat und wer die hochgeladen Bilder mochte. Ebenso neu eingefürt wurde ein sog. Foto-Sharing-Tool, mit dem man künftig auch Bilder mit Freunden tauschen kann. Laut den Entwicklern konnte mit der neuen Version eine spürbare Performance-Steigerung erreichen. So wurde die Dauer der Installation um etwa 50% verkürzt. PC-Abgabe nur für sieben HerstellerIm letzten nexem-Artikel, „Kopierabgabe jetzt auch auf PCs“, ist leider ein schwerwiegender Fehler enthalten. Wie dem Autor in einer eMail mit beigefügtem Artikel auf it-business.de mitgeteilt wurde, gilt die neue Abgabe auf verkaufte Computer nur für sieben Hersteller. Dies sind die sieben Hersteller, welche Mitglieder des neu gegründeten Bundesverbands Computerhersteller (BCH) sind: |