OpenOffice 3.0 Final veröffentlicht

Hard- & Software   Admin Xeco    12.10.2008, 17:17 Uhr  

Lange erwartet und mehrmals verschoben, ist nun endlich die finale Version von OpenOffice 3.0 aufgetaucht.

Offiziell angekündigt werden soll das Erscheinen zwar erst morgen, doch die entsprechenden Dateien mit deutscher Lokalisierung sind bereits jetzt auf einem FTP-Server verfügbar. Auch auf OpenOffice.org wird noch der Release Candidate 4 verlinkt, was sich aber morgen im Laufe des Tages auch noch ändern wird.

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Kommentare/Trackbacks lesen

1) BPhoenix schrieb am 12.10.2008 um 17:48 Uhr:

So nun nur noch nen halbes Jahr warten bis das auch irgendwann einmal in die Paketquellen bei Ubunut/Kubuntu schafft, oder ich installiers manuell, wie das meiste...

2) Admin Dustin Steiner schrieb am 12.10.2008 um 18:34 Uhr:

Genau so isses - in Fedora nehme ich an, wird es wie GIMP 2.6 auch erst in Fedora 10 einfliesen *grml*

3) BPhoenix schrieb am 12.10.2008 um 18:53 Uhr:

Das ist doch scheisse, wieso hauen die das nicht gleich rein?

4) Admin zombie3456 schrieb am 12.10.2008 um 19:28 Uhr:

Können die das nicht gleich in die kommende Version 8.10 packen? Firefox 3 hat man doch sogar schon als Beta reingepackt...

5) Admin Christian Blechert schrieb am 12.10.2008 um 19:54 Uhr:

Also Arch Linux hat OO 3 schon drin. Habs vorgestern installiert. Über den Paketmanager.

6) BPhoenix schrieb am 12.10.2008 um 21:06 Uhr:

Mag sein dass sie den FF3 schon als Betareingepackt, damals hat es jedoch ewig gedauert bist der FF2 drin war.

Bei dem Spiel OpenArena wars sogar ganz merkwürdig, so dass ewig die Version 0.7.6 (wenn nicht gar älter) drin war. Und kurz bevor die Version 0.8.0 rauskam, haben sie mal die Spieldaten auf 0.7.7 upgedatet, das Problem dabei war jedoch, dass der alte Client in den Paketquellen enthalten war, so dass man das Spiel wegen unterschiedlicher Versionen gar nicht mehr installieren konnte...

Schlimmer aber als alte funktionierende Versionen anzubieten wenn es neue gibt, ist wenn man alte nicht funktionierende Versionen anbietet, obwohl es schon lange neue funktionierende Versionen gibt! So war das mal mit Pidgin, nach dem ICQ etwas am Protokoll änderte, lief Pidgin nicht, ein oder zwei Tage später kam eine neue Version raus, die funktionierte, jedoch lies sich ubuntu damals 1-2 Wochen Zeit diese Version endlich mal in die Paketquellen zu stellen...

7) BPhoenix schrieb am 12.10.2008 um 21:09 Uhr:

Langsam hab ich das Gefühl, als wollten die lieber ständig neuerer Versionen produzieren wo es so viele Änderungen gibt, dass sich ein Umsteigen und neuinstallieren lohnt, anstatt die vorhanden zu supporten...

8) Admin zombie3456 schrieb am 12.10.2008 um 23:45 Uhr:

Könnte sogar sein. Vielleicht kommen aber auch immer stärker die Debian-Wurzeln raus, dort dauern Updates auch sehr lange, liegt aber an der gewollten hohen Stabilität.

Gut in dem Bereich sind glaube ich ArchLinux (wie sim4000 schon sagt) und Gentoo (da muss man ja keine Pakete bauen, sondern nur die einfachen Kompilier-Dateien mit dependencies und so). Bei Gentoo findet man zwar oft maskierte Pakete, weil sie nicht als ganz stable markiert sind, aber die kann man einfach über einen Eintrag in einer Datei trotzdem installieren und meist laufen sie auch super. Problem bei Gentoo ist halt die lange Kompilierzeit für den Benutzer. Gerade bei großen Sachen wie OpenOffice werden daher auch binaries angeboten, aber kA, wie schnell diese erneuert werden.

Witzig, dass wir nun über Linux diskutieren anstatt über die neue OpenOffice-Version.

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