Wal-Mart, Amazon und Pepsi arbeiten gegen DRM

Multimedia   Admin Dustin Steiner    12.12.2007, 08:07 Uhr  

Die Plattenfirmen geraten immer mehr unter Druck, da immer mehr Verkaufsstellen digitale Musikstücke ohne Digital Rights Management (DRM) verkaufen wollen. So stellte in de USA der Einzelhändler Wal-Mart den Labels Warner Music Group und Sony BMG ein Ultimatum. Sie wollen von den Plattenfirmen DRM-freie MP3-Stücke geliefert bekommen, da sie von Mitte Dezember bis Mitte Jänner auf MP3-Dateien umstellen und somit die Dateien im Format Windows Media Audio aus ihrem [walmart.com|Online-Sortiment] entfallen werden.

Auch der Getränke-Multi Pepsi will DRM-freie Musik anbieten und zwar bei einer Aktion, die am 3. Februar während des Endspiels der US-amerikanischen Footballmeisterschaft Super Bowl verkündet werden soll. Pepsi will 5 Milliarden Cola-Flaschen mit Gutscheinen für MP3-Stücke bei Amazon.com bestücken und dann für je fünf Gutscheine einen DRM-freien Song anbieten. So sollen 1 Milliarde DRM-freie Songs unter das Volk kommen.

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