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Videoeditor OpenShot in Version 1.1 veröffentlicht![]() ReTweet! Nach etwa zwei Monaten erschien gestern die um rund 40 Bugs bereinigte Version 1.1 von Openshot. Der freie, non-lineare Videoeditor wurde bislang für Fedora, Debian und Ubuntu veröffentlicht. Nutzern des Betriebssystems Windows wird die Verwendung der LiveDVD „AV Linux“ nahe gelegt. Nach Angaben des Projekts benötigt non-lineare Videoeditor nun nur noch ein Zehntel der Zeit zum Starten. Das Redern erfolge mit 13-facher Geschwindigkeit. Neu ist die Dokumentation der Arbeitsschritte. Dadurch ist es mögliche diese zu überblicken, rückgängig zu machen bzw. wiederherzustellen. Beim Exportieren von Projekten wird die Auswahl der Formate auf verfügbare Codecs beschränkt. Über den Abschluss dieses Vorgangs wird nun mit libnotify informiert. Auf einen Clip können jetzt auch mit mehreren Effekten der gleichen Art angewandt werden. Neu hinzu kamen außerdem diverse Effektvorlagen, das Ein- und Ausblendungsmenü, ein einfacher Titeleditor und das Tastenkürzel „c“ zum direkten Schneiden eines abgespielten Clips. Verbessert wurden unter anderem die Einbindung von Übersetzungen, die Unterstützung von H.264 unter Debian und das Blättern durch die Zeitleiste. Im Blog des Projekts wird OpenShot 1.1 zum Download angeboten. Das Projektseite auf Launchpad enthält den vollständigen ChangeLog. Quelle: openshotvideo.com Kommentare/Trackbacks lesen
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