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nexem. » MultimediaVideoeditor OpenShot in Version 1.1 veröffentlichtNach etwa zwei Monaten erschien gestern die um rund 40 Bugs bereinigte Version 1.1 von Openshot. Der freie, non-lineare Videoeditor wurde bislang für Fedora, Debian und Ubuntu veröffentlicht. Nutzern des Betriebssystems Windows wird die Verwendung der LiveDVD „AV Linux“ nahe gelegt. Ist AVATAR ein Plagiat?Der in Russland als Kultautor gefeierte 76-Jährige Boris Strugatzki sieht in James Camerons Pocahontas-Remake „AVATAR – Aufbruch nach Pandora“ ein Plagiat seines Romans „Die Unruhe“. In diesem Roman besucht ein Wissenschaftler den Planeten Pandora und lebt dort mit hundeartigen Ureinwohner. In Camerons Film begegnet der Ex-Marine Jake Sully auf einem ebenfalls „Pandora“ genannten Mond den katzenartigen, humanoiden Ureinwohnern (Na’vi). Strugatzki sieht jedoch von einer Klage ab. „AVATAR“ erzielte ein Einspielergebnis von zwei Milliarden US-Dollar und neun Oscar-Nominierungen. „Die Unruhe“ ist im dritten Band von Strugatzkis gesammelten Werken (ISBN 978-3453526853) erhältlich. PC-Abgabe nur für sieben HerstellerIm letzten nexem-Artikel, „Kopierabgabe jetzt auch auf PCs“, ist leider ein schwerwiegender Fehler enthalten. Wie dem Autor in einer eMail mit beigefügtem Artikel auf it-business.de mitgeteilt wurde, gilt die neue Abgabe auf verkaufte Computer nur für sieben Hersteller. Dies sind die sieben Hersteller, welche Mitglieder des neu gegründeten Bundesverbands Computerhersteller (BCH) sind: Kopierabgabe jetzt auch auf PCsWie bereits länger auf Rohlinge und Kopiergeräte, ist jetzt auch eine Kopierabgabe auf PCs vereinbart worden. Allerdings stammt diese nicht vom Gesetzgeber selbst, sondern aus einem Vertrag zwischen dem Bundesverband Computerhersteller (BCH) und der Verwerterseite bestehend aus der Zentralstelle für private Überspielrechte (ZPÜ), der VG Wort sowie der VG Bild-Kunst. Demnach muss für jeden verauften PC eine Gebühr von entweder 13,65 Euro (mit Brenner) oder 12,15 Euro (ohne Brenner) fällig. Diese Beträge sind in Netto angegeben, da Firmen die zu zahlende Umsatzsteuer vom Finanzamt zurückfordern können. Dabei haben sich die Verbände zudem auf eine rückwirkende Abgabe für verkaufte Geräte seit 2002 geeinigt, welche nun von Herstellern oder Importeuren getilgt werden muss. Diese weitere Pauschale wird mit dem Recht auf Privatkopie begründet, womit die politische Anti-Kopier-Kampagne der Unterhaltungsindustrie, bei welcher selten zwischen Privat- und illegaler Kopie unterschieden wird, getrost ignoriert werden darf. Immerhin bezahlt man ja nun mit jedem neuen Computer weitere Gebühren für die eigenen Kopien. KorrekturDiese Einigung gilt nicht für alle PCs, sondern nur für die sieben Mitglieder des BCH. Petition fordert HD-Kanäle von ARD/ZDF auch bei Kabel Deutschland![]() Seit 17. Dezember sind die HD-Kanäle der öffentlich-rechtlichen Sender im Testbetrieb. Obwohl alle Zuschauer in Deutschland sich an den Rundfunkgebühren beteiligen, sind Kunden von „Kabel Deutschland“ von dem Angebot ausgeschlossen. Dies macht das digitale Satelittenfernsehen noch attraktiver. Daher appellieren die Autoren einer Petition an das Unternehmen, künftig die HD-Sender auszustrahlen, um nicht unter massivem Kundenschwund zu leiden. Die einzige Möglichkeit für die inzwischen über 2300 Unterstützer der Petition, dennoch in den Genuss des hochauflösenden öffentlich-rechtlichen Fernsehens zu kommen, ist die Verwendung von HD-Aufnahmen über kostenlose Angebote wie OnlineTVrecorder.com. Piratenpartei fordert IT-Ministerium![]() Um der IT in der deutschen Politik die Aufmerksamkeit zukommen lassen zu können, die sie auch im gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Bereich hat, schlägt die Piratenpartei ein neues Ministerium zu. In einer Pressekonferenz wird die Partei erläutern, wie ein „Ministerium für die Wissens- und Informationsgesellschaft“ etabliert werden kann und welche Umstrukturierung anderer Ministerien dafür notwendig ist. Über ein solches Ministerium können Dass die Gründung neuer Ministerien keine Utopie ist, zeigte das 1986 gegründete „Bundesumweltministerium“. Zu dieser Zeit wurde die Frage nach politischen Entscheidungen für Umweltschutz innerhalb der Gesellschaft größer. Auch eine Partei, die sich entsprechende Ziele auf die Fahnen schrieb zog damals in den Bundestag ein – es waren Die Grünen. Das IT-Ministerium soll nicht nur für den Bürger Transparenz schaffen sondern auch der Wirtschaft entgegen kommen. Ein wichtiger Kritikpunkt an der gegenwärtigen IT-Politik ist die Unerschwinglichkeit von Internetanbindungen für Unternehmen. Auch sei die Internetversorgung in nicht ausfallsicher genug, um der steigenden wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Abhängigkeit vom Internet gerecht zu werden. Apple-Event: iTunes 9, iPod mit Kamera, OS 3.1 uvm.![]() Apple hat heute wieder einige Veränderungen an der Produktpalette vorgenommen. Folgende Neuerungen wurden heute von Apple CEO Steve Jobs vorgestellt: iTunes 9 Die neue Version der iTunes-Software bietet einen übersichtlicheren Store, Home-Sharing zum Tausch von Musik und Apps im Netzwerk, Zusatzmaterial zu Alben und Filmen, Wunschlisten für den Store und der Möglichkeit Einkäufe zu verschenken. Endlich können auch die Home-Screens von iPhone und iPod Touch über iTunes konfiguriert werden. Außerdem wurden die Synchronisationseinstellungen für Musik etc. verfeinert und erlauben eine spezifischere Auswahl des zu synchronisierenden Inhalts. iPod Touch, Classic, Shuffle Die Preise der iPods wurden geringfügig gesenkt. Den iPod Touch gibt es jetzt mit 8 GB, 32 GB und 64 GB Speicherkapazität und den iPod Shuffle gibt es in neuen Farben. Für den iPod Classic wurde ein 160 GB Modell angekündigt. Für iPod Touch und iPhone wurde außerdem das iPhone OS 3.1 freigegeben. Für iPhone-Nutzer und für iPod Touch-Nutzer, die bereits OS 3.0 installiert haben ist das Update kostenlos. iPod nano Der iPod nano verfügt jetzt über eine eingebaute Kamera, ein Mikrofon, Lautsprecher, Pedometer (Schrittzähler) und UKW-Radio. Zudem wurde das Display auf 2,2 Zoll vergrößert. Den Nano gibt’s mit 8 GB und 16 GB Speicherkapazität für 139 Euro bzw. 169 Euro. Teufel ruft Subwoofer des Concept F zurückComputerBase berichtet, dass der deutsche Lautsprecherhersteller Teufel einige Subwoofer der Concept-F Serie zurückruft, weil bei diesen möglicherweise Dämmwolle wegen einer heißen Platine Feuer fangen könnte. Betroffen seien nur ein paar Subwoofer mit einer bestimmten Chargennummer. Betroffene Kunden werden gebeten, sich mit Teufel in Verbindung zu setzen. Seite 1 von 19 | « Erste | « Neuer | Älter » |