SEK kommt wegen offenem WLAN

Internet   Admin Xeco    28.7.2009, 18:14 Uhr  

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Das ungesicherte WLAN eines Recklinghausener Internetnutzers führte dazu, dass ein Spezialeinsatzkommando der Polizei seine Wohnung stürmte.

Wie sich herausstellte hatte ein Nachbar über das unverschlüsselte WLAN in einem Chat (ein nicht ernst gemeinte) Amokdrohung verbreitet, von der die Polizei von einer Chat-Nutzerin informiert wurde.

Die Münsteraner Behörde weist nun jegliche Schadensersatzforderungen des WLAN-Betreibers zurück: „Durch den Betrieb einer ungesicherten WLAN-Verbindung hat der Betroffene einen Schadensersatzanspruch verwirkt”.

Quellen und weitere Informationen:
heise.de
basicthinking.de

Kommentare/Trackbacks lesen

1) Admin skoch schrieb am 28.7.2009 um 19:24 Uhr:

Kann man die Herren nicht auf Freifunk hinweisen? Oder zumindest den Richter, wenn man den vor Gericht den Schadensersatz erwirken will (falls es sich lohnt)?

2) accessburn schrieb am 28.7.2009 um 20:01 Uhr:

Ja so ist das. Ich wollte damals auch das WLan meines Nachbars, der hat sich informiert und die Teledoof hatte ihm geraten es nicht zu tun, denn wenn ich scheisse baue ist er dran!
Angeblich würde das auch überall stehen ?!
MFG Toby