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Google schickt Vertreter zum Informationen sammeln![]() ReTweet! ![]() Google schickt in den USA Vertreter (so genannte Business Referral Representatives) los, die Informationen, wie Öffnungszeiten oder akzeptierte Zahlungsmittel, über lokale Geschäfte sammeln und Fotos schießen sollen. Diese Daten sollen dann die lokale Suche verbessern und werden in Google Maps eingebunden. Neben bei soll der Ladenbesitzer noch über Google AdWords informiert werden. Für jeden akzeptierten Eintrag zahlt Google dem Informationssammler 2 US-Dollar. Wenn der Ladenbesitzer diese Informationen per Postkarte oder Internet bestätigt, sollen weitere 8 US-Dollar ausgezahlt werden. Weitere Informationen erhalten Interessierte in der passenden FAQ. Quelle: golem.de Kommentare/Trackbacks lesen
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