eBay-Verkauf für viele nur noch mit Paypal

Internet   Admin skoch    01.2.2010, 16:28 Uhr  

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eBay dürfte in Zukunft viele Neukunden im Verkäufer-Sektor verlieren, denn es wird ab dem 25. Februar eine Regelung eingeführt, wonach Verkäufer mit weniger als 50 Bewertungspunkten zwingend ein Paypal-Konto zur Bezahlung angeben müssen.

Dies wird damit begründet, dass Käufer somit mehr Sicherheit beim Kauf hätten. Warum die Benutzer dies nicht selbst entscheiden können, erklärt das Unternehmen in seiner Nachricht vom 1. Februar nicht. Wahrscheinlicher ist, dass man der zu eBay gehörigen Firma Paypal unter die Arme greifen und neue Kunden heranschaffen möchte. Sollte die Zahlungsvariante dann auch tatäschlich genutzt werden, hätte die eBay-Tochter zusätzliche Einnahmen in Höhe von 1,9% des Verkaufswerts.

eBay versucht diese Tatsachen über halbstarke Klauseln zu überdecken, dass der Verkäufer auch in besonderem Maße von der neuen Regelung profitiere. Auch hier stellt sich wieder die Frage, warum Verkäufer nicht selbst entscheiden sollen, ob sie Angst davor haben, dass ein „ein Käufer eine Zahlung zurückruft“.

Quelle: heise.de

Kommentare/Trackbacks lesen

1) lordnikon schrieb am 01.2.2010 um 16:49 Uhr:

Ich hab zwar schon mehr als 50 Bewertungspunkte, aber wenn ich was verkaufe, dann kaufen öfters auch welche, die weniger als 50 Punkte haben. Da ich mir aus überzeugung auf jeden Fall KEIN Paypal Konto anlegen werde und somit auch kein Geld über Paypal annehmen kann oder will, werde ich meine Mitgliedschaft auf jeden Fall beenden. Und ich denke das werden viele genauso machen.

2) Dietmar schrieb am 01.2.2010 um 17:08 Uhr:

Ich kaufe grundsätzlich nur Artikel, die man über Paypal bezahlen kann. Die Handhabung ist einfach, es geht schnell und man ist als Käufer abgesichert.

3) Admin skoch schrieb am 01.2.2010 um 17:38 Uhr:

@lordnikon: Wenn bei dir Leute mit weniger als 50 Punkten kaufen würden, wäre das glaube ich kein Problem. eBay schreibt ja „Verkäufer mit weniger als 50 Bewertungspunkten“. Allerdings höre ich bei dir auch Überzeugungshandlung und wahrscheinlich wolltest du das stärker betonen.

4) Wolf schrieb am 01.2.2010 um 18:58 Uhr:

Das Schönste in der Mitteilung ist doch: "PayPal kostet Sie nur dann etwas, wenn Sie eine Zahlung empfangen." Na klar. Gelegenheitsverkäufer werden die 1,9% + 35c soweit noch möglich bei den Versandkosten einpreisen und Ebay wird wieder ein Stückchen mehr zum B2C-Marktplatz - was andere aber auch ganz gut können. Und was ist eigentlich mit den wettbewerbsrechtlichen Bedenken in der EU, die es noch gab, als in Australien der PayPal-Zwang eingeführt wurde? Lordnikon, warte noch ein wenig, ich rieche schon den Rückzieher.

5) Admin Funatiker schrieb am 01.2.2010 um 19:40 Uhr:

Ich habe neulich bei eBay etwas zu einem lächerlichen Betrag (3,50€) gekauft. Der Verkäufer bot PayPal nicht an. Also zahlte ich, so schnell es ging, via Überweisung. Nach wenigen Tagen (ohne zuvor per PM Rückfrage zu stellen) eröffnete der Verkäufer einen Fall gegen mich, da das Geld angeblich noch nicht da sei. Ein paar Tage später schloss er den Fall dann wieder. Entschuldigung, Begründung o.Ä. gab es nicht.

6) Oliver aus Kiel schrieb am 01.2.2010 um 19:56 Uhr:

Seit 10 Jahren kaufe ich (über 400 positien Bewertungen) über EBAY, nur mit Verkäufern bis 25 Bewertungen hatte ich Schwierigkeiten (falsche Angaben, liefern nicht, Rekla). Ich kaufe nun noch bei Anfängern über Paypal ...

7) olaf schrieb am 01.2.2010 um 21:15 Uhr:

Ich werde ebenfalls NIE etwas über Paypal abwickeln. Ich bin seit Jahren treuer Stammkunde bei Ebay, habe nur positive Bewertungen als Käufer und Verkäufer, aber eben weniger als 50 Bewertungen. D.h. ich werde NIE wieder etwas über Ebay verkaufen (können)! Die Gebühren von Paypal sind unverschämt, insbesondere wenn dann auch noch eine fremde Währung ins Spiel kommt. UND ich würde dann auch gerne den Wechselkurs von Paypal sehen: wahrscheinlich rechnen die da locker nochmal 5% rein. Eine richtig schöne Abzocke... Glückwunsch an Ebay!

8) Admin skoch schrieb am 01.2.2010 um 21:36 Uhr:

Paypal ist übrigens auch bei Anmeldungen bereits vollkommen inkompetent: In meinem Haushalt wollte sich jemand aus meinem Haushalt einen Account holen, was bereits fehlschlug, weil die Kontonummer bereits vergeben sei (wohl eher nicht, außer jemand hat sich mal vertippt und Paypal löscht nicht aktivierte Konten nicht mehr). Auf Nachfrage hin kam nie eine sinnvolle Antwort, sondern immer nur Ausreden und es gibt bis heute keinen Paypal-Account für die betroffene Person.

9) Steve schrieb am 01.2.2010 um 22:42 Uhr:

Also die doppelte Abzocke für Privatkunden (mit weniger als 50 Punkten) ist ziemlich dreist und eine echte Bevormundung. Da hat Ebay nun wirklich nichts aus Fehlern gelernt. Erst kostenloser-Zwangsversand von CDs und nun Zwangs-Nutzung von Paypal. Und immer verdient ebay kräftig mit,denn beim kostenlosen Versand wurde das Porto (auf das eigentlich keine Gebühren anfallen) natürlich immer mit in den Preis eingerechnet und ebay konnte mitverdienen. Aber Dank Alternativen (amazon, etc.) hat es nicht geklappt. Nun Zwangsnutzung von Paypal - ach ja - und wieder verdient ebay mit. Aber das will man ja nicht, sagt ebay Chef Wolfgang Huber. Dann könnte man ja den Kunden, die das Paypal System zwangsweise nutzen müssen, die Gebühren erlassen, damit sie das tolle Paypal kennen lernen können. Ach ja, Paypal erhält ja leider von vielen Seiten so schlechte Kritiken.... Dann doch lieber Zwang

10) Jürgen schrieb am 02.2.2010 um 00:38 Uhr:

Ich bin auch seit vielen Jahren Gelegenheitsverkäufer bei ebay, also kein Professioneller Vekäufer. Hochwertige Sachen zu verkaufen kostet mit ein paar Bildern und so eh schon ca. 10% ! des Kaufpreises. Und jetzt nochmal knapp 2% drauf. Das macht das Schnäppchenkaufen unmöglich. Schade, das wars für mich mit ebay.
Werd jetzt nur noch bei Quoka anbieten.

11) Thomas schrieb am 02.2.2010 um 04:21 Uhr:

Ebay lernt wirklich nichts dazu. Die Regelungen werden immer Kundenunfreundlicher. Alleine schon, dass ein Käufer durch den Verkäufer keine negative Bewertung erhalten kann, ist eine Frechheit. Dann diese Versandkostenregelungen. Jetzt der Zwang bis 50 Bewertungen über PayPal abzuwickeln. Es sind ja nicht nur 1,9% vom umgesetzten Betrag, sondern auch eine Grundgebühr von 0,35 Cent. Ich bin Gelegenheitsverkäufer, meist bringt das Eingestellte etwa 10 EUR, d.h. künftig zahle ich bei 10 EUR alleine 5,4% für den Empfang der Zahlung zzgl. den Ebay-Gebühren. Sorry, das lohnt nicht. Letztlich bleiben nur 3 Möglichkeiten: 1) Diese Gebühren dem Käufer zu berechnen (sofern das Ebay zulässt), 2) Den Maximalbetrag von 7 EUR für Paketversand verlangen und mit günstigerer Form versenden, Restbetrag an Käufer zurücküberweisen. 3) Ebay den Rücken kehren und andere Möglichkeiten nutzen. Die gibt es ja inzwischen. Da Möglichkeit 1) und 2) sicher zu schlechten Bewertungen führen (und das sanktioniert wird von Seiten Ebay), bleibt nur Möglichkeit 3.
Bleibt zu hoffen, dass das viele Nutzer auch so sehen und Ebay verlassen!

12) Andrea schrieb am 02.2.2010 um 09:15 Uhr:

Ich habe nach 9 Jahren Mitgliedschaft 49 positive Bewertungen.
Und jetzt wird mir durch diesen Paypal- Zwang unterstellt, ich sei nicht seriös.
Diese Stigmatisierung ist inakzeptabel und unverschämt!

13) Admin Funatiker schrieb am 02.2.2010 um 21:14 Uhr:

Andrea, kauf dir für 1,50€ irgendwelchen Nippes und du hast deine nötige 50 Bewertungen.

14) Admin skoch schrieb am 02.2.2010 um 23:23 Uhr:

Könnt ihr denn mal ein paar der Alternativen nennen? Habe hier jetzt Quoka gelesen und kenne noch Booklooker (habe von einem Verkäufer Gutes darüber gehört).

15) lordnikon schrieb am 02.2.2010 um 23:42 Uhr:

kijiji.de ist auch ganz gut. Zwar ist es auch von eBay, aber dafür volkommen kostenlos

16) Andi Baum schrieb am 04.2.2010 um 15:43 Uhr:

Paypal ist nicht sicher!!! Selbst leitende Angestellte von Ebay wickeln ihre Verkaufsaktionen nicht über Paypal ab. Vor Kurzem wurde sogar berichtet, dass der Geschäftsführer Ebays bei seinen Verkäufen von seinen Käufern eine Kopie deren Personalausweisen einfordert. Das sgt doch alles, oder?
Da Überweisungen von Paypal-Konten nicht mit Pin und Tans gesichert sind, gab es schon mehrfach Mißbrauch mit geknackten Konten.
Darüber hinaus kann Ebay niemanden zwingen eine Konto bei der hauseigenen "Bank" zu eröffnen. Das verstößt eindeutig gegen das Wettbewerbsrecht.

17) lordnikon schrieb am 04.2.2010 um 16:06 Uhr:

Darüberhinaus wirkt dieser Käuferschutz meines Wissens auch nur dann, wenn der Verkäufer, dem das Geld überwiesen wurde, das Geld auch noch auf seinem PayPal Konto hat. Das bedeutet, wenn ich ein Bösewicht bin und jemand von mir etwas kauft, kann ich einfach das Geld von meinem Paypal Konto auf mein richtiges Konto überweisen und dann ist der Schutz sinnlos. Falls das nicht stimmt, berichtigt mich bitte.

18) Baychief schrieb am 05.2.2010 um 22:29 Uhr:

Eine Absolute Unverschämtheit war schon was sich Ebay letztes Jahr geleistet hat.
Das hier übertrifft aber alles.
Reinste Abzocke. Natürlich verdient Ebay nochmal 2 % dazu. Genau wie beim kostenlosen Versand. Da warens aber noch mehr Prozent.
Außerdem läuft PayPal nicht ganz so wie ihre Macher sich das vielleicht mal vorgestellt haben. Viel zu Umständlich im Vergleich zu ner normalen kostenlosen Überweisung.

Mein Tipp:
Stellt eurer Auktionen auf www.hood.de ein.
Die werden auch immer beliebter in letzter Zeit.
Mittlerweile erreichen die Höchstgebote dort schon ungefähr Ebay Niveau.
Vor einem Jahr sahs dort noch ganz anders aus.
Schauts euch mal an. Komplett kostenlos und wesentlich unkomplizierter

19) Mario schrieb am 28.2.2010 um 13:13 Uhr:

Paypal ist schon eine tolle Sache Geld in Sekunden auf Konto ; ABER ich verkaufe z.B viele Ansichtskarten bei Ebay für ein Euro was bleibt da über?max.50 cent,ca 36cent PayPal Rest Ebay,geht alles in einen Topf,man macht sich viel Mühe für nichts und das geht vielen so.In der Artikelbeschreibung darf man auch nicht reinschreiben z.B
(bei Paypal Überweisungen bitte ich um eine freiwillige Zusatzgebühr von 30cent)
Ich wurde sofort gesperrt. Das ganze ist eine riesen Abzocke.Bin total verärgert.
Mit freundlichen Grüssen aus Flensburg Mario

20) Liane schrieb am 04.3.2010 um 19:36 Uhr:

Hallo ich bin was Pay Pal betrifft ein völliges Greenhorn. Wir funktioniert denn das, wenn man etwas verkauft hat und dies über das Pay Palkonto abgewickelt werden soll. Kann mir jemand schnellstens helfen? Dankeschön im Voraus. Übrigens wurde ich auch von Ebay gezwungen mir Pay Pal anzuschaffen. Ich finde es eigentlich unmöglich...

21) Legolas33333 schrieb am 08.3.2010 um 21:24 Uhr:

Hallo leute, ich hab erst hete festgestellt das man nurnoch mit so verkaufen kann bei ebay, nun bemüht man sich ein guter mensch zu sein, und immer pünklich zu zahlen.
Was ja auch so sein muss, wird dann aber zu einem unseriösen verkäufer abgestemmelt, in 3 jahen 39 100% Positive bewertung und dann sowas!!


Ebay schämt euch, mich seid ihr als Kunden los.

22) Jaffa schrieb am 17.3.2010 um 21:40 Uhr:

Hallo,

habe für € 3,70 was verkauft. Heute erhielt ich Mail, das das Geld auf meinem Pay-Pal Konto wäre. Habe keines, und werde auch keines anlegen. Fliege ich da bei Ebay raus ?? Wurde ja zur Pay-Pal Zahlung gezwungen, da ich weniger als 50 Pkt. habe.
Danke für eure Antworten

23) Ungbekannter schrieb am 29.3.2010 um 22:33 Uhr:

Für mich stellt sich noch ergänzend die Frage, wenn PayPal so sicher und gut ist, warum will eBay dann unbedingt eine Kontoverbindung bzw. Kreditkarte, um fällige Lastschriften dort einzuziehen?
Die könnten doch genauso gut PayPal akzeptieren, PayPal ist doch so sicher und gut. ^^

24) vlr schrieb am 02.5.2010 um 10:31 Uhr:

Bin seit 2008 Ebay Mitglied, habe 104 Positive Bewertungen und konnte mein Iphone gestern Abend nicht reinstellen da ich kein Pay Pal anbiete. Jetzt habe ich im Turbolister Pay Pal angeklickt und der Artikel wurde reingestellt, wo ich druntergeschrieben habe das Pay Pal Zahlung nicht möglich ist. Etwa 20 min später habe ich von Ebay eine Mail mit dem Betreff: MC054Verstoß gegen Grundsätze zum Einstellen von Artikeln: Gebuehrenumgehung (384973063).
Damit ist die Abzocke doch freundlich bestätigt.
Danke an alle Ebay Bosse, die den Hals nicht vol bekommen.

25) suprAno schrieb am 21.5.2010 um 23:24 Uhr:

Hallo, Ich bin aus Frankreich, wir hatten vor 2 jahren das selb problem mit Paypal (50 Bewertungspunkten ...) dann, es ist vorbei, wiel, wir mussen alles via Paypal zahlen.
(Sorry für mein Schlecht Deutsch.. :o( ) So, Ich denke das es ist die selb "Procedure" jetz in Deutschland, Erste 50 Bewertungspunkten , dann..Paypal für Jeder!! Welcome in Ebay-Paypal world! :o)

26) BPhoenix schrieb am 01.6.2010 um 00:11 Uhr:

Ihr seid aber auch selber schuld wenn ihr das mit euch machen lasst und weiter eBay nutzt, leider werden die Leute in diesem Land mit Sicherheit mindestens genauso dämlich wenn nicht dämlicher sein...

27) naichwersonst schrieb am 06.6.2010 um 07:12 Uhr:

He Leute ihr seit doch alle selber schuld.................einfach nichts mehr verkaufen und nichts mehr kaufen bei ebay...............................dann werdet ihr sehen wie ebay wieder jedem in den arsch kriecht.............................NICHT VERGESSEN EBAY IST ALLES NUR NOCH ABZOCKE UND EBAY VERDIENT UND VERDIENT UND VERDIENT:::::::::::::::::::: also einfach finger weg von diesem abzocke

28) diabolicangel schrieb am 04.7.2010 um 07:53 Uhr:

Ich verkaufe nichts mehr bei Ebay - Die Preise sind überhöht und als Verkäufer ist man sowieso der Trottel. Mir ist x-mal passiert, dass Ebay-Käufer behaupteten, den Artikel nicht bekommen zu haben und und und ... Eine Frechheit ist auch, dass Käufer nur noch positive bzw. neutrale Bewertungen bekommen können und das auch ausnützen.

Ich bin auch der Meinung: Finger weg von Ebay.

Ich empfehle Sachen bei willhaben.at zu verkaufen. Man erspart sich die Einstellgebühr, kann den Preis ansetzen wie man sich den vorstellt (1 € verkaufen bei Ebay ist ja lächerlich, da könnt ich gleich die Sachen herschenken), die Artikel sind 45 Tage eingestellt (keine zusätzliche Gebühr bei nochmaligen Einstellen), man muss nicht x-ig Angaben über den Artikel usw. machen und ich bin der Meinung man verkauft die Sachen genauso wie bei Ebay.

Versuchen könnt Ihr es mal - 1.kostet es nicht und 2. erspart man sich jede Menge Ärger.

29) Joe schrieb am 17.8.2010 um 14:23 Uhr:

Sehr nice. Soviel zu freier Meinungsäusserung. Mein Posting wurde gelöscht. Herzlichen Dank.
Kein weiteres Kommentar

30) t0xo schrieb am 25.8.2010 um 17:04 Uhr:

Find es schon fast unverschämt!
Seit 4 Jahren Gelegenheitskäufer und -verkäufer.
Immer alles super geklappt, bis zu diesem paypal sh*t.
Das wars für mich mit Ebay!

31) oxia schrieb am 30.8.2010 um 23:16 Uhr:

he leute, mich hat es auch erwischt, hab seit ca. einem jahr nichts mehr bei ebay verkauft und wollte gerade was reinstellen (hatte meinen artikel auch schon mit viel mühe beschrieben) als ich die meldung erhielt das ich ein paypal - konto brauch, hab anschließen gleich im internet recherchiert und bin entsetzt und traurig, offenbar hat ebay zu viele kunden und versucht nun einige mit allen mittel los zu werden, es ist schade wohin sich ebay entwickelt hat, denkt man doch nur mal an die anfänge zurück, aber die geschichte hat uns ja schon öffters gezeigt in welche richtung sich anfangs inovative unternehmen entwickeln wenn sie merken ''das geschäft läuft'' und den geschmack des geldes auf der zunge haben --> sie wollen immer mehr, denken sich immer neuen blödsinn aus (natürlich alles nur zum wohle des kunden) nur um ihre konten zu füllen und die kunden sind die leidtragenden, ebay eckelt mich an

32) Meire schrieb am 31.8.2010 um 16:10 Uhr:

Ich habe schön mehreren Wäre bei ebay ersteigen , aber nur stress gehabt da viel verkäufer Waren verkaufen die nicht zu versande bereit sind...man muss wochen warten...da bin ich sehr froh das es Pay pal gibt, denn buch ich meine Geld sofort zurück um mir viel äerger und stress zu ersparen.

33) Admin Funatiker schrieb am 08.9.2010 um 22:00 Uhr:

@joe
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