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Polizei bittet darum, nicht mehr bei Facebook-Ausfall alarmiert zu werden

30.9.2015    85 Kommentare ReTweet!
Facebook

Verschiedene Polizeidienststellen in Großbitannien und den USA bitte auf Twitter darum, nicht mehr bei einem Ausfall von des sozialen Netzwerkes Facebook informiert zu werden. Der gestrige Ausfall von Facebook war der dritte innerhalb von zwei Wochen. Problematisch war dies vor allem für Nutzer, die Facebook als Login-Möglichkeit bei anderen Diensten benutzen.

Die Polizeidienststelle aus Houston (Texas, USA) bekundet ebenso aufgebracht wie die Anrufer zu sein und entschuldigt sich, das Problem nicht beheben zu können. Die Kollegen in Kingston (Großbritannien) schlagen vor, während des Ausfalls mehr Zeit mit der Familie zu verbringen. Einigen Facebook-Nutzern wird dies sicher wie Hohn vorkommen, wenn sie ihre Familien mangels Zugang zu Facebook nicht erreichen.

Volksrepublik China verschärft Internetzensur

18.11.2014    1080 Kommentare ReTweet!
Wappen China

Seit etwa dem 12. November sind in der Volksrepublik China deutlich weniger große Webdienste erreichbar. Die Gemeinsamkeit der betroffenen Diensten ist die Verwendung des Content Delivery Networks von EdgeCast. Die Blockade funktioniert über verfälschte Antworten auf DNS-Anfragen.

Betroffen von der Blockade ist unter anderem der Dienst, der die Erweiterungen für Firefox bereitstellt. Bei einem Kurztest durch nexem. war die fragliche Seite jedoch inzwischen erreichbar. Die Website GreatFire.org beobachtet die Blockaden in China und vermutet, dass weite Teile der aktuellen Blockadewelle kein direktes Ziel waren, jedoch in Kauf genommen wurden, um mehr als kritisch eingestufte Angebote zu sperren.

Vergleich: COMPUTER BILD-Abzock-Schutz und MyWOT

28.2.2011    0 Kommentare ReTweet!

Das sog. „Fachmagazin“ „Computerbild“ bietet eine Software namens „Abzock-Schutz“ an. Diese blendet bei als „gefährlich“ eingestuften Websites ein Stoppschild und einen Warntext an. Einen ähnlichen Dienst bietet seit 2006 das Portal MyWOT.com an. Auch hier gibt es eine Software, die durch eingeblendete Warnungen den Besuch gefährlicher Websites verhindern soll. Doch worin liegt der Unterschied?

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Google zeigt Ergebnisse schon beim Tippen an

08.9.2010    70 Kommentare ReTweet!
Google

Seit 8. September 2010 zeigt die Googlesuche schon während des Tippens Ergebnisse an. Hierzu werden Vorhersagen gemacht, welchen Suchbegriff die Nutzer gerade tippen. Dieser vorhergesagte Suchbegriff ist dann hellgrau im Suchfeld zu lesen, während die zugehörige Ergebnisseite schon zu sehen. Laut Google sollen Nutzer so zwischen zwei und fünf Sekunden pro Suchanfrage früher fertig sein. Zu nutze macht man sich die Tatsache, dass Nutzer Inhalte viel schneller erfassen, als sie Begriffe tippen können. Die kontinuierlichen Rückmeldungen zum Eingegebenen sollen außerdem helfen, die Suchbegriffe präziser und zielgerichteter zu formulieren.

Außer in Deutschland und den USA ist dieser „Google Instant“ genannte Dienst in Frankreich, Großbritannien, Italien, Spanien und Russland verfügbar, sofern Google.com oder ein Google-Account verwendet wird. „Google Instant“ funktioniert ab Firefox 3, Chrome/Chromium 5, Internet Explorer 8 und Safari 5 (Mac). Der Dienst soll auf weitere Regionen und mobile Endgeräte ausgeweitet werden. Geplant ist außerdem eine Selbstabschaltung bei langsamen Internetverbindungen. Pornographische bzw. gewaltverherrlichende Suchbegriffe werden von „Google Instant“ ignoriert.

Der Internetkonzern machte zuvor durch rätselhafte Interaktive Logos auf der Startseite auf sich aufmerksam. Am 7. September bestand das Google-Logo aus farbigen Kreisen, die mit dem Mauszeiger aufgewirbelt werden konnten. Am Tag darauf wurde ein graues Logo angezeigt, das mit jedem weiteren Zeichen im Suchfeld einen weiteren farbigen Buchstaben erhielt. Ein Sprecher erläuterte, dass diese beiden „Doodle“ genannten Logos, die Schnelligkeit und Interaktivität verkörpert, die Nutzer von einer Suche erwarten.

VZnet ermöglicht fremde Clients im Chatsystem (Beta)

01.7.2010    0 Kommentare ReTweet!
StudiVZ

Der Socialnetwork-Betreiber VZnet startete wie angekündigt eine XMPP-Schnittstelle für das eigene Chatsystem „Plauderkasten“. Nutzer von SchülerVZ und MeinVZ/StudiVZ können nun über ein beliebiges XMPP-fähiges Chatprogramm Sofortnachrichten mit ihren Kontakten in den sozialen Netzwerken austauschen.

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Providernetze gestern durch Fehler bei DE-CIX gestört

09.6.2010    264 Kommentare ReTweet!

Durch einen Fehler an einem Switch des deutschen Internetknotenpunktes DE-CIX kam es gestern Vormittag zu Störungen beim Datenaustausch zwischen den Providern. Die Störung hatte wohl Auswirkungen bis in den späten Nachmittag hinein.

Mittlerweile soll der Fehler aber behoben sein und alle Systeme wieder normal laufen. An der Ursache der Störung werde noch geforscht.

Google verwendet jetzt neuen Suchindex Caffeine

09.6.2010    2 Kommentare ReTweet!
Google

Google hat jetzt die allgemeine Suche auf den neuen Suchindex Caffeine umgestellt.

Mit dem neuen Verfahren soll das Web jetzt häufiger, aber dafür in kleineren Teilen, gescannt werden. Das Resultat seien aktueller Suchergebnisse.

Der neue Algorithmus sei für die Zukunft konstruiert worden: „Es ist nicht nur frischer, sondern auch eine robuste Grundlage, auf der wir eine noch schnellere und umfassendere Suchmaschine aufbauen können, die mit den online verfügbaren Informationen wächst und Ihnen noch relevantere Ergebnisse liefert.“

PHP wird 15 Jahre alt

08.6.2010    0 Kommentare ReTweet!
PHP

Heise erinnert heute daran, dass die Skriptsprache PHP mit dem heutigen Tag 15 Jahre alt wird.

Heute vor 15 Jahren seien die „Personal Homepage Tools” erstmals von Rasmus Lerdorf in einer Newsgroup angekündigt worden. Damals sah PHP allerdings noch ganz anders aus und wurde nur von einem sehr begrenzten Nutzerkreis verwendet.

Heise hat einige Fakten zum Werdegang von PHP zusammengestellt.

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