Windows Vistas Entwicklung hat mehr als 10 Milliarden US-Dollar gekostetDie US-Presse Businessweek.com behauptet, dass an der Entwicklung von Windows Vista mehr als 10.000 Menschen gearbeitet haben. Die Arbeiten an diesem Betriebssystem sollen länger als fünf Jahre gewesen sein. Die Seattle Times behauptet, dass das Durchschnittsgehalt von Microsoft 200.000 US-Dollar pro Jahr beträgt. Umgerechnet sind es Gehälter von 10 Milliarden US-Dollar.
Ob sich diese Summe für Microsoft auszahlen wird, ist noch unklar. Experten sind der Meinung, dass dies das letzte Betriebssystem von Microsoft sein wird. Da sich auch die Software-Entwicklung geändert habe.
Weiterhin bietet Google kostenlos ein Textverarbeitungsprogramm sowie Tabellenkalkulation an. Diese sind online und müssen sich nicht auf dem Rechner befinden.
Kommentare/Trackbacks lesen1) Jens schrieb am 06.12.2006 um 16:29 Uhr:
Wieso sollte es das letzte Betriebssystem von Microsoft sein?
Das ist doch absoluter Schwachsinn!
Nur weil es etwa ein paar Freeware programme gibt, die es auch schon länger gab nur halt von anderen Firmen?
Wie es in den Nachrichten auch gesagt wurde 2007 oder 2008 (weiß net mehr genau) werden die Updates für XP eingestellt und dann?
Bei den Sicherheitslücken, welche in den Betriebssystem vorhanden sind werden sich zumindest viele Firmen überlegen auf Vista umzusteigen. Des Weiteren haben Firmen nicht nur einen PC sondern richtig große mehrere Tausend. Privatanwender werden dann ebenfalls zu einem großen Teil umsteigen.
Ok die Zeiten ändern sich! Das mag wohl sein, aber trotzdem heißt das nicht, dass dann plötzlich die Betriebssystementwicklung eingestellt wird. Eine Veränderung in der Wirtschaft und der Fortschritt brauchen auch andere Betriebssyteme, welche sich vorallem auch an die globale Vernetzunge anpassen. Dazu wird es in Zukunft gewiss neue Technologien geben, welche dann wiederum in ein Betriebssystem integriert werden müssen. | 2) Dennis Ruppel schrieb am 06.12.2006 um 17:12 Uhr:
Dies ist ja nicht meine Meinung, sondern Meinungen anderer Experten. Wer weiß was bei den im Kopf rumschwirrt. |
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