Windows 7: Upgrade kann über 20h dauern

Hard- & Software   Admin Xeco    15.9.2009, 14:51 Uhr  

ReTweet!

Microsoft hat die Dauer des Upgradeprozesses auf Windows 7 mit unterschiedlichen Hardware-Konfigurationen und unterschiedlich großen Datenmengen auf der Festplatte getestet.

Zusätzlich wurde der Unterschied beim Upgrade zwischen der 32-Bit und der 64-Bit-Version getestet. Die Unterschiede hier sind teilweise sehr groß. Mit steigender Datenmenge ist das 64-Bit Setup teilweise doppelt so schnell.

Laut Test dauert eine Installation ohne Benutzerdaten rund eine halbe Stunde. Bei über 700 GB Daten kann das Upgrade mit 32-Bit und Mittelklasse-Hardware bis zu 20 Stunden Zeit in Anspruch nehmen

Quellen und weitere Informationen:
blogs.technet.com
golem.de

Kommentare/Trackbacks lesen

1) BPhoenix schrieb am 15.9.2009 um 15:26 Uhr:

Ich frage mich was da so lange brauchen soll? Werden während der Installation etwa alle Daten nocheinmal an Microsoft verschickt? Naja klingt nach einer gewaltigen Pfuschaktion die womöglich einige Daten beschädigen könnte.

Nur gut, dass ich ohnehin immer eine Neuinstallation mache.

2) Admin Funatiker schrieb am 15.9.2009 um 17:56 Uhr:

Hör doch mal bitte mit deinem ewigen Windows-Gebashe auf. Windows ist für einige Zwecke unverzichtbar. Es gibt eben Nutzungsbereiche, in denen ein 20-Stunden-Upgrade hilfreich ist.

3) BPhoenix schrieb am 15.9.2009 um 18:10 Uhr:

Haha, damit willst du mich wohl angreifen weil ich gegen dein Windows kacke, Linux gut Gebashe manchmal so extrem reagiere?

Oder du versuchst mit Ironie wieder DEIN Windowsgebashe hier loszulassen, na wenigstens hast du nicht wieder Linux erwähnt als gottesgleiche Lösung aufgeführt...

Das hat weniger mit Gebashe zu tun, als dass sich mir der Sinn dieses Vorgangs überhaupt nicht erschließt. Wozu bitte muss jede Datei gelesen werden oder gar verändert werden? Selbst wenn irgendwelche Verweise korrigiert werden müssten würde es doch reichen, einfach die Verweise von Windows aus und nicht von der anderen Seite aus zu korrigieren.

4) Admin Funatiker schrieb am 15.9.2009 um 18:23 Uhr:

Änderungen am Filesystem On-The-Fly?

5) Admin Xeco schrieb am 15.9.2009 um 19:11 Uhr:

immer langsam Leute, wer hat denn hier irgendwas gegen Windows gesagt?

6) BPhoenix schrieb am 15.9.2009 um 19:22 Uhr:

Ich mit meiner Kritik (aber eben auf diese Tasache nicht Windows allgemein) und womöglich Funatiker mit seiner Ironie.

Hmm wird das Update eigentlich im laufenden Betrieb geupdated? Ich dachte das passiert über das Booten der Update CD? Naja dann wäre es ja nicht unbedingt On-The-Fly.

7) Admin Funatiker schrieb am 15.9.2009 um 19:28 Uhr:

Ich hab mit meinem Beitrag nichts gegen Windows gesagt. Ich wollte dir nur zeigen, dass es gewaltig störend ist, wenn man für das Herauskristallisieren eines offensichtlichen Nachteils eines Betriebssystem beschuldigt wird, nur zu „bashen“ (:

@BPhoenix mit On-The-Fly meine ich, dass das Dateisystem geändert wird (so wie ich das verstanden habe), ohne dass die Dateien auf einer anderen Partition zwischengelagert werden müssen.

8) BPhoenix schrieb am 15.9.2009 um 19:33 Uhr:

Ist doch bei anderen Betriebssystemen auch so.
Wenn man will kann man auch bei Windows vorher ein Image der Systempartition erstellen, anscheinend bei den höheren Versionen sogar mit Bordmitteln (nie getestet).

Nur dass du oft grundlos irgendwelche Dinge schlecht redest und dann natürlich Linux meist als bessere Alternative darstellst auch wenn es manchmal nicht einmal so ist. DAS ist bashen!

9) kp anonym schrieb am 15.9.2009 um 19:34 Uhr:

jaa also ich seh das so ... ihr habt euch alle lieb und das ist schööönn :P :D .. naja schönes wetta ham wa heute .. tschüsslää

10) kp anonym .. :D schrieb am 15.9.2009 um 19:43 Uhr:

soo jungs ich bin nochmal zur stelle näähh .. wollt nur nochmal drauf hinweisen : schönes wetta ham wa heute .. :D
naja denne seid lieb zueinander sonst komm ich mitm schlagstock :P
baaaaaaai

11) Admin Funatiker schrieb am 15.9.2009 um 19:54 Uhr:

Ich habe mal in einem Thread eine Liste von Software erstellt, die die vom OP gewünschten Aufgaben unter Linux erledigt. Darüber hast du dich dann gewaltig aufgeregt und abgeleitet, ich würde IMMER Microsoft bashen.

Zum Thema Microsoft-Bashing möchte ich auf eines Hinweisen: Es gab Journalisten, die einer Redaktion „freiwillig“ ausgetreten sind, nachdem sie vorgeschlagen (!) hatten einen geplanten, noch nicht geschriebenen Artikel um ein Fazit mit persönlicher Meinung zu beenden. Demnach ist es schon bedenklich an dieser Stelle zu unterstellen, Mircosoft habe die unedle Absicht, sich jede Datei eines Windows-7-Updaters in eigenen Besitz zu bringen.

Beenden wir diese Diskussion und kommen zum eigentlichen Thema zurück:
Natürlich kann man ab Windows Vista Images der Partition erstellen. Aber das hat nichts mit den Schwierigkeiten zu tun, die man bekommt, wenn man eine Partition mit neuem Dateisystemerstellen möchte, ohne die in der bisherigen Partition vorhandenen Dateien zwischenlagern zu können.

12) BPhoenix schrieb am 15.9.2009 um 20:29 Uhr:

Oh Mann schon wieder das von vorher in diesem Thread habe ich so reagiert weil du die Tage davor fast auschließlich Windows/Microsoft gebasht hast somit lag es auf der Hand dass dies in dem Thread wieder deine Absicht war.

Zu diesem Artikel ist mir nix bekannt, auch sagst du nicht worum es konkret geht, auch hast du keine Quelle geliefert und was noch viel wichtiger ist: WAS ZUM TEUFEL hat das hiermit zu tun?

Falls du meinen Satz mit dem an Microsoft verschicken meinst war das nur eine scherzhafte Übertreibung, wäre dem wirklich so gewesen, hätte es bei unseren "guten" Leitung sicherlich Tage und nicht nur 20 Stunden gedauert...

Ähm das Problem hast du mit jedem Image Programm, worauf willst du eigentlich hinaus? Außerdem was hat nun der Dateisystemwechsel mit einem Windows Update zu tun? Worauf willst du eigentlich im konkreten hinaus?

13) Admin Funatiker schrieb am 16.9.2009 um 17:33 Uhr:

Der genannte Artikel wurde nie veröffentlicht – der Journalist war ja nicht mehr in der entsprechenden Reaktion. Das Fallbeispiel habe ich genannt, um dir zu zeigen, welche Konsequenzen öffentliches Microsoftbashen haben kann und weswegen ich mich an deinem Kommentar gestört habe. Ich weiß natürlich, dass das Spaß ist. Leider weiß die Rechtsabteilung von Microsoft nicht.

Soweit ich weiß will Microsoft NTFS als StandardFS loswerden. Aber ich weiß nicht, ob das wahr oder nur ein Gerücht ist. Es würde erklären, warum man 20 Stunden braucht und jede Datei einzeln behandelt wird.

14) BPhoenix schrieb am 16.9.2009 um 17:42 Uhr:

NTFS loswerden?

Was soll dann genutzt werden? Fat 16/32? Na das bezweifele ich ganz stark, dafür hat es zu viele Nachteile.

Ein Linux/Mac/... Dateisystem? Wage ich auch zu bezweifeln, NTFS kann in etwa gleich viel wie die meisten anderen und ich denke nicht, dass Microsoft überhaupt in Erwägung zieht eines davon einzusetzen.

Ein anderes Dateisystem hat Microsoft nicht zur Auswahl. Sie wollten zwar mit Windows Vista ein neues einführen was dann doch nicht erschienen ist und im Windows drauf erscheinen sollte, aber meines Wissens wurde das Dateisystem mittlerweile komplett aufgegeben und soll nicht in Windows 7 erscheinen.

Was allerhöchstens denkbar wäre, wäre eine neue NTFS Version aber die gab es immer mal wieder und mir wäre nicht bekannt, dass da irgendwann mal alle Dateien nocheinmal bearbeitet werden mussten.

15) Admin Funatiker schrieb am 16.9.2009 um 19:54 Uhr:

Ich dachte, dass es das ursprünglich für Windows geplante FS sein würde, das du ja auch angesprochen hast. Dass die Idee verworfen wurde, habe ich nicht gehört. Natürlich kann es auch ein Versionsupdate an NTFS sein. Ich habe da keine genauen Quellen. Da aber unterschiedlich große Datenmengen die Installationsgeschwindigkeit beeinflussen, kann ich mir nur denken, dass etwas am Dateisystem geändert wird.

16) DJH schrieb am 16.9.2009 um 22:28 Uhr:

Ich vermute mal ebenfalls ein Update auf eine neue NTFS-Version (von WinFS hat man gar nix mehr gehört). Gibts öfters, und Win7 wird wohl irgendwelche Features der neuen Dateisystem-Version nutzen. Außerdem ist ein Upgrade ohnehin wesentlich komplizierter als eine Neuinstallation (übrigens auch MIT Paketmanagementsystemen) – zu komplex sind die einzelnen Abhängigkeiten. (Allein das veranlasst mich, wirklich große Upgrades lieber gleich durch eine Neuinstallation zu ersetzen – außerdem räumt man da gleich auch immer ein bisserl auf :) – Man kann aber nicht von jedem erwarten, dass er die Zeit und Möglichkeit hat, alles wieder komplett von vorne hochzuziehen – und das dauert auch seine Stunden, mit Installation der ganzen Drittsoftware)

Und Jungs – seid ein bisschen nett zueinander. Aufregen muss man sich in der Welt doch eh über genug Dinge :)

Kommentar schreiben

Name (erforderlich)

(Bitte den Code auf dem Bild in das danebenstehende Feld eintragen)