Microsofts Tauschhandel: Privatsphäre gegen Window Vista Ultimate

Hard- & Software   Admin Torben Fritsche    13.12.2007, 20:28 Uhr  

Dass Microsoft gerne einmal heimlich Daten ausspioniert oder klammheimliche Updates einspielt und dies dann auch noch verpatzt, ist wohl kein Geheimnis. Da Microsoft den Ruf jedoch nicht mehr retten kann, versucht das Unternehmen es auch gar nicht erst. Es wendet vielmehr einer Art umgekehrte Psychologie an: In den USA können sich Nutzer melden, die dazu bereit sind, Microsoft all seine getane Schritte am PC für drei Monate preiszugeben. Im Gegenzug erhalten sie Microsofts Betriebssystem Windows Vista Ultimate umsonst.

Der Proband muss sich dazu lediglich bei Microsofts „Windows Feedback Program“ registrieren und einwilligen, dass für drei Monate all seine am PC getätigten Klicks gespeichert werden. Die gesammelten Daten werden dann zweiwöchentlich an Microsoft geschickt. Dafür erhält die „Testperson“ eine kostenlose Lizenz für Windows Vista Ultimate und Microsofts Enzyklopädie Encarta Premium 2008. Die Aktion ist bisher jedoch US-Bürgern vorbehalten, der Proband muss außerdem volljährig sein.

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Kommentare/Trackbacks lesen

1) Brati schrieb am 14.12.2007 um 20:47 Uhr:

Was wäre, wenn man in diesen 3 Monaten immer mal wieder nur ein bisschen an Windows rumexperimentiert (man muss sich ja eingewöhnen) und für richtige Arbeit Linux benutzt?

2) Admin Torben Fritsche schrieb am 15.12.2007 um 10:22 Uhr:

Dann hat Microsoft pech gehabt ;-)

Übrigens bekommt man Windows Vista Ultimate denk ich mal erst nach dem ausspionieren

3) Markus schrieb am 15.12.2007 um 12:11 Uhr:

Das glaub ich auch

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