Beta von MS Office 2010 ab sofort zum Download verfügbarMicrosoft hat anlässlich der diesjährigen PDC (Professional Developer Conference) die erste öffentliche Beta-Version des Office-Pakets Office 2010 zum Download freigegeben. Der Download steht momentan für MSDN und TechNet-Plus-Mitglieder zur Verfügung. Es wird jedoch erwartet, dass das Paket bereits ab morgen auch für die Allgemeinheit freigegeben wird. UPDATE: (18.11.2009 - 20:00 Uhr) Das neue Office Paket ist ab sofort für die breite Öffentlichkeit verfügbar. Das Paket ist in den Editionen Office Home & Business 2010 Beta
Office Professional 2010 Beta
Office Professional Plus 2010 Beta verfügbar. Mit einem gültigen Windows-Live Account kann eine individuelle Test-Lizenz angefordert werden.
Kommentare/Trackbacks lesen1) Funatiker schrieb am 17.11.2009 um 18:03 Uhr:
Gut. Microsoft öffnet sich durch die Strategie Vorabversionen öffentlich zugänglich zu machen. Auch ich öffne ich mich Microsoft: Ich steige auf MS Office um, wenn erstens OpenDocument voll unterstützt und zweitens der Quelltext veröffentlicht wird. | 2) BPhoenix schrieb am 17.11.2009 um 18:42 Uhr:
Naja das mit der Open Beta gab es schon früher! Zum Beispiel konnte ich das Office 2007 als solche "genießen"...
Aber mal ehrlich, das einzige vernünftige Office aus dem Hause Microsoft, dass die letzten Jahre rausgekommen ist trägt die Versionsnummer 2003 und das scheint sich wohl in naher Zukunft auch nicht zu ändern! | 3) Torben Fritsche schrieb am 17.11.2009 um 20:17 Uhr:
Mh... 2003 ist nett, aber ich habe 2007 seit eineinhalb Jahren und wenn man sich eingewöhnt hat, ist es im Prinzip sehr praktisch und übersichtlich eingeteilt.
Normalerweise bin ich ein Unterstützer und Fan von Open Source-Software, aber in dem Bereich Office muss ich echt sagen, dass Microsoft Office die beste und vielleicht auch einzig praktisch und alltäglich einsetzbare Office-Suite ist. OpenOffice steht Microsoft in Sachne Übersichtlichkeit und Funktionsumfang um manches nach.
Beispiel: Ich habe eine Tabelle mit 13 Zeilen und 8 Spalten. Nun habe ich in der zweiten Spalte die Zellen 2 u. 3 verbunden. Wenn ich nun in der dritten Spalte selbe Zellen (2 u. 3) verbinden möchte, klappt das problemlos. Wenn ich allerdings in der dritten Spalte die Zellen 3 u. 4 verbinden möchte, dann geht das nicht - die Tabelle ist "too complex". Die Zellen 4 u. 5 zu verbinden funktioniert hingegen wieder perfekt - also sind nur die Überlappungen von verbundenen Zellen das Problem. Aber eine elementare Funktion, wie ich finde, und so ist OpenOffice für mich schon nicht nutzbar, da ich noch nicht einmal Stundenpläne so erstellen kann. | 4) Matthias Schleusener schrieb am 17.11.2009 um 20:58 Uhr:
Also, ich muss sagen, ich bin von der 2007er auch total überzeugt...
Absolut flüssiger Workflow...
Ich hoffe, mit der 2010er wird dieser noch besser... | 5) BPhoenix schrieb am 17.11.2009 um 21:06 Uhr:
Ich bin mir nicht sicher ob ich das richtig verstanden habe, aber das was du beschreibst klappt bei mir ohne jegliche Probleme.
Oder meintest du vielleicht ein verbinden ums Eck rum? Das geht wirklich nicht auf einfache Weise, aber ehrlich gesagt erschließt sich mir der Sinn hiervon nicht so richtig und oft würde das sicher auch nicht genutzt werden. Abgesehen davon dass man sich hier auch mit anderen Dingen zur Not behelfen kann...
Ich konnte bis jetzt wirklich ALLES mit OpenOffice machen was ich auch mit MicrosoftOffice machen konnte. Und verglichen zu dem neuen Office sogar deutlich einfachher und mit weniger Stress. Schon alleine wenn Office ständig irgend eine Scheiße baut, weil es meint besser zu Wissen was ich machen will als ich selbst, abegesehen davon, dass die neue Bedienung ein richtiger Graus ist. Einzig Mac Unusabillity kann das toppen... | 6) Matthias Schleusener schrieb am 18.11.2009 um 20:16 Uhr:
News wurde aktualisiert und Download-Links wurden eingefügt. | 7) skoch schrieb am 18.11.2009 um 21:01 Uhr:
@Funatiker: Open Beta ist ein einfacher Grundgedanke. Man veröffentlicht eine wahrscheinlich noch fehlerhafte Version for free, damit die Benutzer dann die Fehlersuche übernehmen. Das dürfte im Endeffekt billiger für MS sein, als wenn sie zwar keine fast-fertigen Versionen rausgeben würden, dafür das Testen aber selbst oder in geringem Kreis vornehmen müssten.
Wenn es sich nicht betriebswirtschaftlich rechnet, dann macht es eine Firma normalerweise auch nicht. Möglich, dass das Image auch eingerechnet wird, aber ich glaube, das muss man hier gar nicht. | 8) Matthias Schleusener schrieb am 18.11.2009 um 22:35 Uhr:
Prinzipiell finde ich das Konzept einer Open Beta aber gar nicht mal so schlecht...
Denn zum einen ermöglicht es eine Fehlersuche unter praxisrealistischen Bedingungen und erspart dem Unternehmen eine Menge an Geld.
Außerdem hat dies gleichzeitig eine gewisse werbewirkung. Denn wer das Produkt einmal testet, der wird dieses dann auch mit relativ hoher Wahrscheinlichkeit erwerben. |
|