FDP gemeinsam mit Union für strengere Sicherheitsgesetze

Die Welt   Admin Funatiker    09.8.2009, 20:54 Uhr  

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Für radikalere Sicherheitsgesetze sprach sich Guido Westerwelle im Sommerinterview mit dem ZDF aus. Er machte klar, dass in Deutschland „eine andere Innenpolitik” benötigt werde. Zudem legte er sich fest, dass die Liberalen definitiv nur mit der Union koalieren werden. Dies begründete der 47-jährige Parteichef mit inhaltlichen Unstimmigkeiten mit anderen Parteien.

Personelle Vorstellungen vom künftigen Kabinett nannte Westerwelle nicht. Bislang liebäugelte er mit dem Posten als Außenminister. Dies stieß, da Westerwelle aufgrund seiner Homosexualität in manchen Ländern bei Auslandsbesuchen auf Ablehnung stoßen könnte, auf Kritik.

Vor dem Interview äußerste sich selbst die CSU stark negativ über die schwache Zuverlässigkeit der FDP. Seehofer nannte Westerwelle wörtlich ein „Sensibelchen”

Quellen und weitere Informationen:
berlindirekt.zdf.de
heise.de

Kommentare/Trackbacks lesen

1) BPhoenix schrieb am 09.8.2009 um 23:34 Uhr:

Tja und wenn die Macht lockt sieht man das wahre Gesicht dieser Partei...

Hoffe, dass sich das rumspricht und die FDP damit in ganz großem Bogen auf die Fresse fliegt...

Dabei habe ich mir vor etwas längerer Zeit sogar mal überlegt gehabt diese zu wählen aber in dem Gelb war mir eben doch zu viel Schwarz enthalten.

2) Admin skoch schrieb am 10.8.2009 um 00:06 Uhr:

Das Problem ist, wie ich mal irgendwo gelesen habe, dass die FDP nunmal "keine Partei der Baums, sondern der Westerwelles" ist. Es gibt in der FDP die Bürgerrechtler und die CDUler, wenn man es so ausdrücken will. Und ich habe das Gefühl, dass sich nun noch mehr der ersten Gruppe zu den Piraten drehen werden.