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Auch Dänemark setzt auf OpenSource![]() ReTweet! In Dänemark hat sich das Parlament nach langen Debatten dafür entschieden, dass von nun behördliche Dokumente im offenen Format ODF gespeichert werden sollen. Dies wird zum einen damit begründet, dass dadurch Millionen Kronen an Kosten gespart werden können. Viel wichtiger allerdings ist die Aussage Per Clausens von der dänischen Linken (Enhedslisten), man wolle die „aktuellen Patent-Attitüden ablegen“. Open Source sieht er dabei auch als den „Weg nach vorn“. Während immer mehr Länder, wie z.B. auch Malaysia, sich für Open Source aussprechen und offene Formate in Behörden einsetzen wollen, beharrt Deutschland weiterhin auf prorietären Produkten. Es besteht damit die Gefahr, dass Deutschland einmal mehr die Zeichen der Zeit übersieht und damit ins Hintertreffen im globalen Wettbewerb gerät. Während andere Staaten bei der Verarbeitung von Dokumenten Kosten sparen und damit andere Bereiche fördern können, hat Deutschland immer noch hohe Ausgaben in diesem Bereich. Quelle: pro-linux.de Kommentare/Trackbacks lesen
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