Volksrepublik China verschärft Internetzensur

Internet    18.11.2014    0 Kommentare ReTweet!
Wappen China

Seit etwa dem 12. November sind in der Volksrepublik China deutlich weniger große Webdienste erreichbar. Die Gemeinsamkeit der betroffenen Diensten ist die Verwendung des Content Delivery Networks von EdgeCast. Die Blockade funktioniert über verfälschte Antworten auf DNS-Anfragen.

Betroffen von der Blockade ist unter anderem der Dienst, der die Erweiterungen für Firefox bereitstellt. Bei einem Kurztest durch nexem. war die fragliche Seite jedoch inzwischen erreichbar. Die Website GreatFire.org beobachtet die Blockaden in China und vermutet, dass weite Teile der aktuellen Blockadewelle kein direktes Ziel waren, jedoch in Kauf genommen wurden, um mehr als kritisch eingestufte Angebote zu sperren.

Die PARTEI tauscht Gratisausgabe von BILD gegen Titanic

Die Welt    03.11.2014    0 Kommentare ReTweet!
Spam (E-Mail)

Am kommenden Samstag, den 8. November 2014, lässt der Axel Springer Verlag wieder allen Haushalten in Deutschland eine Ausgabe von „BILD“ zustellen. Die satirisch angehauchte Partei „Die PARTEI“ nimmt dies zum Anlass, kostenlose Ausgaben des Blattes gegen eine Ausgabe der Satirezeitschrift „Titanic“ zu tauschen.

Der Umtausch findet am Samstag in mehreren Städten in der Bundesrepublik statt. In der Quelle sind genaue Orte und Zeiten angegeben. Der Charakter der Veranstaltungen unterschiedet sich von Stadt zu Stadt: In Berlin gibt es neben der Ausgabe der Titanic auch Glühwein. Der Tausch ist außerdem in eine Veranstaltung namens „Mauerevent“ eingebettet, die nach Angaben der Veranstalter auch „Mauerpropaganda“ beinhaltet.

Dass gerade die Zeitschrift „Titanic“ verteilt wird, ist wenig überraschend: „Die PARTEI“ ist im Wesentlichen eine Idee der Redaktion des Satireblattes und bezeichnet dieses Wahlweise als Sponsor oder offizielles Sprachrohr der Partei.

Auch andere Organisationen hatten durch Aktionen Kritik an der Aktion von „BILD“ geübt: Eine Druckerei verschenkte in der Vergangenheit etwa „Bitte keine BILD einwerfen“-Aufkleber. Die Webseite BILDblog rief etwa auf der Zusendung schriftlich zu widersprechen

Vicco von Bülow (Loriot) ist gestorben

Die Welt    23.8.2011    0 Kommentare ReTweet!

Im Alter von 87 Jahren starb der Komiker Vicco von Bülow (Loriot) am Starnberger See an Altersschwäche, lässt der Diogenes Verlag (Zürich) mitteilen. Die Beerdigung des am 22. August 2011 verstorbenen Unterhalters wird im engsten Familienkreis abgehalten. Seine Schauspielkollegin Evelyn Hamann verstarb bereits 2007.

Vergleich: COMPUTER BILD-Abzock-Schutz und MyWOT

Internet    28.2.2011    0 Kommentare ReTweet!

Das sog. „Fachmagazin“ „Computerbild“ bietet eine Software namens „Abzock-Schutz“ an. Diese blendet bei als „gefährlich“ eingestuften Websites ein Stoppschild und einen Warntext an. Einen ähnlichen Dienst bietet seit 2006 das Portal MyWOT.com an. Auch hier gibt es eine Software, die durch eingeblendete Warnungen den Besuch gefährlicher Websites verhindern soll. Doch worin liegt der Unterschied?

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GMX und Web.de bieten kostenlose Handyflatrate an

Telekommunikation    22.11.2010    0 Kommentare ReTweet!
GMX

Unter dem Namen „FreePhone“ bieten GMX und Web.de einen neuen Mobilfunktarif an. Ohne Mindestumsatz und Grundgebühr können Nutzer der E-Mail-Dienste kostenlos mit den bislang 1,3 Millionen Mobilfunkkunden von 1&1 und anderen FreePhone-Nutzern telefonieren. Die dazu nötige SIM-Karte ist für 9,60 Euro erhältlich.

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Google zeigt Ergebnisse schon beim Tippen an

Internet    08.9.2010    70 Kommentare ReTweet!
Google

Seit 8. September 2010 zeigt die Googlesuche schon während des Tippens Ergebnisse an. Hierzu werden Vorhersagen gemacht, welchen Suchbegriff die Nutzer gerade tippen. Dieser vorhergesagte Suchbegriff ist dann hellgrau im Suchfeld zu lesen, während die zugehörige Ergebnisseite schon zu sehen. Laut Google sollen Nutzer so zwischen zwei und fünf Sekunden pro Suchanfrage früher fertig sein. Zu nutze macht man sich die Tatsache, dass Nutzer Inhalte viel schneller erfassen, als sie Begriffe tippen können. Die kontinuierlichen Rückmeldungen zum Eingegebenen sollen außerdem helfen, die Suchbegriffe präziser und zielgerichteter zu formulieren.

Außer in Deutschland und den USA ist dieser „Google Instant“ genannte Dienst in Frankreich, Großbritannien, Italien, Spanien und Russland verfügbar, sofern Google.com oder ein Google-Account verwendet wird. „Google Instant“ funktioniert ab Firefox 3, Chrome/Chromium 5, Internet Explorer 8 und Safari 5 (Mac). Der Dienst soll auf weitere Regionen und mobile Endgeräte ausgeweitet werden. Geplant ist außerdem eine Selbstabschaltung bei langsamen Internetverbindungen. Pornographische bzw. gewaltverherrlichende Suchbegriffe werden von „Google Instant“ ignoriert.

Der Internetkonzern machte zuvor durch rätselhafte Interaktive Logos auf der Startseite auf sich aufmerksam. Am 7. September bestand das Google-Logo aus farbigen Kreisen, die mit dem Mauszeiger aufgewirbelt werden konnten. Am Tag darauf wurde ein graues Logo angezeigt, das mit jedem weiteren Zeichen im Suchfeld einen weiteren farbigen Buchstaben erhielt. Ein Sprecher erläuterte, dass diese beiden „Doodle“ genannten Logos, die Schnelligkeit und Interaktivität verkörpert, die Nutzer von einer Suche erwarten.

VZnet ermöglicht fremde Clients im Chatsystem (Beta)

Internet    01.7.2010    0 Kommentare ReTweet!
StudiVZ

Der Socialnetwork-Betreiber VZnet startete wie angekündigt eine XMPP-Schnittstelle für das eigene Chatsystem „Plauderkasten“. Nutzer von SchülerVZ und MeinVZ/StudiVZ können nun über ein beliebiges XMPP-fähiges Chatprogramm Sofortnachrichten mit ihren Kontakten in den sozialen Netzwerken austauschen.

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Providernetze gestern durch Fehler bei DE-CIX gestört

Internet    09.6.2010    264 Kommentare ReTweet!

Durch einen Fehler an einem Switch des deutschen Internetknotenpunktes DE-CIX kam es gestern Vormittag zu Störungen beim Datenaustausch zwischen den Providern. Die Störung hatte wohl Auswirkungen bis in den späten Nachmittag hinein.

Mittlerweile soll der Fehler aber behoben sein und alle Systeme wieder normal laufen. An der Ursache der Störung werde noch geforscht.

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